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Schule und Bildung

Bildung ist das A+O im Berufsleben, daher freue ich mich auch wenn wieder ein Kind den richtigen Weg geschafft hat.

Hier zum Beispiel Waraporn Krüsum, sie war in der Hauptschule durch ihre sehr guten Noten aufgefallen und durfte nach Abschluß der Hauptschule an der Universität Udon Thani studieren. Das Studium wurde von der Provinzregierung bezahlt.

Ihre Eltern sind auch nicht reich, doch ihr Vater wandte die richtige Erziehung an, so war sie auch zielstrebig und lernte eifrig. Nun hat sie ihr Examen abgeschlossen und der Weg in das Berufsleben ist frei. hier in paar Bilder.

 

die Eltern von Waraporn

 

 

 

Waraporn und Schwester Chanita

 

 

 

Herzlichen Glückwunsch zum bestandenen Examen

ich sehe tag täglich die Kinder der Verwandten und auch die anderen für mich fremden Kinder, es fehlt sehr oft an der richtigen Erziehung, Geld ist nicht das Übel, lernen kann man auch mit wenig Geld.

ich schätze auch den Einsatz der Helfer des Kinderheims "Hoffnungsfunke", das ist eine sehr gute Einrichtung, die auch Du unterstützen kannst  -  http://www.hoffnungsfunke.de/

Ich habe mich bereit erklärt, sie ab und zu mit einer Spende zu unterstützen

Diesen Monat feiern wir 25jähriges Ehejubiläum, statt einer grossen Fresserei und Sauferei habe ich das Bouget an das Waisenhaus gespendet.

 

Frohe, besinnliche Weihnacht und einen guten Rutsch ins neue Jahr wünsche ich den Bewohnern auch. Ich drücke ihnen die Daumen, damit sie eine gute berufliche Bildung bekommen !!

 

Newsletter Februar 2015

 

 

Liebe Freunde von Hoffnungsfunke, Februar 2015
im Januar musste ich für eine Woche nach Deutschland reisen, weil unser langjähriger 1. Vorsitzender Friedrich Karl Otto für immer von uns gegangen ist.


*04.10.1946 † 06.01.2015


Wir sagen Danke für seinen wunderbaren Dienst und seinen Einsatz für unsere Kinder. Sein Plan, uns im Sommer mit einigen Freunden zu besuchen, konnte er nicht mehr verwirklichen. Ich persönlich war mit Freddy über 50 Jahre mehr als befreundet, und ohne seine wertvolle Hilfe und seine liebevolle Begleitung in meinem Leben hätte ich vieles nicht überstanden. Ja wir werden ihn vermissen. Im Namen aller Heimbewohner und des Vorstandes sagen wir noch einmal DANKE für alle Treue und Unterstützung.


Die Arbeit und das Leben im Kinderheim gehen weiter, so hätte es Freddy gewollt. Wir kämpfen weiter und wissen es ist kein aussichtsloser Kampf, wenn man viele Freunde hat, die uns zur Seite stehen. Wir sind jetzt bei den Vorbereitungen, den Vorstand neu zu bestellen und die anfallenden administrativen Arbeiten neu zu verteilen. Sobald wir weitere Informationen haben, werden wir Euch alle darüber unterrichten.


Zur großen Freude für Jung und Alt, gab es Ende Januar einen Kindertag mit vielen internationalen Gästen. Kinder aus einem sehr armen Kinderheim waren auch eingeladen. Ein wunderbarer Tag mit sehr vielen Überraschungen und Attraktionen.
Fußballturnier auf Thai Art: Da stehen sie nun, enttäuscht und verzweifelt, am Boden zerstört. Sie hatten sich über Monate auf dieses Fußballturnier vorbereitet. Der Trainer ihrer Schule war zufrieden. Ja sie hatten es bis nach Chiang Mai geschafft, wo das Endspiel der Schülermannschaften stattfinden sollte. Als es darum ging, nun die besten Spieler ins Endspiel zu schicken, hatten unsere Jugendlichen von den Bergvölkern keine Chance mehr. Warum? Weil sie nach wie vor als Menschen zweiter Klasse behandelt werden. Die Eltern der
thailändischen Spieler der Schule schoben dem Trainer für das Endspiel einige tausend Baht zu und schon waren die schlechtesten Fußballspieler aufgestellt und unsere Mannschaft verlor.
Ob die Mannschaft nun mit unseren Jugendlichen gewonnen hätte - das sei dahin gestellt. Meine Aufgabe war es nun, zu trösten und meine „besten Fußballspieler der Welt“ wieder aufzubauen, obwohl ich persönlich auch sehr traurig und enttäuscht war. In all‘ den Jahren haben wir kein einziges Mal Gelder an korrupte Menschen bezahlt, und das soll auch weiterhin so bleiben. Wir werden unseren Weg weiter gehen und sehen täglich auf unserem Grundstück den Erfolg.
Es gibt natürlich nicht nur korrupte Menschen in diesem wunderbaren Land. Die thailändischen Behörden unterstützen das Kinderheim nach ihren Möglichkeiten. Sie liefern uns Reis, Lebensmittel, Matratzen und vieles mehr. Das ist nicht selbstverständlich und wir sind sehr dankbar für alle Hilfe.


Bei allen negativen Aspekten überwiegt die Freude an den Kindern und an ihren Leistungen in der Schule. Vor einigen Tagen gab es Zeugnisse und unter meinen 32 High-School Studenten haben 5 Studenten den 1. Platz in ihren Klassen belegt. Ein großer Erfolg. So gut war ich nie in der Schule


Hinter vorgehaltener Hand wird unser Kinderheim bei den Behörden und bei den Eltern als das beste Kinderheim gehandelt. Das neue Schuljahr beginnt im Mai und auch in diesem Jahr kommen viele Eltern mit ihren Kindern, um sie bei uns unterzubringen. Unsere Kapazitäten und Möglichkeiten sind begrenzt, deshalb müssen wir viele Eltern traurig davon schicken. Wir sagen ihnen immer, dass die Waisenkinder und die Ärmsten der Armen absoluten Vorrang haben. Wie soll das funktionieren, wenn sie alle arm sind?


Wir sagen unseren Kindern: wer hier im Kinderheim wohnt, ist nicht mehr arm, denn ihr habt Kleidung, Essen, einen Schlafplatz und könnt zur Schule gehen. Darüber hinaus lehren wir die Kinder, dass sie von dem Wenigen, was sie haben, etwas abgeben können. Teilen ist sehr wichtig und ein biblisches Grundprinzip. Von dem Geld, das unsere Kinder in 24 Monaten gespart haben, konnten wir auf Wunsch der Kinder viel ärmeren Kindern helfen.
Die großen Schulferien beginnen Anfang März. Das neue Schuljahr startet dann Mitte Mai 2015. Bis dahin gibt es noch sehr viel zu tun. 10 Jugendliche beginnen ihr Studium auf einer Universität; deshalb können wir im Mai 2015 neue Kinder im Alter von 5-13 Jahren aufnehmen.
Zur Freude der Kinder haben wir in der letzten Woche weitere Sportanlagen (Basketball, Volleyball, Badminton, usw.) einweihen können. Der Fußballplatz wurde auch erweitert und neu angelegt. Nun hoffen wir, dass nicht nur Sport die Nummer 1 wird, sondern auch die schulischen Leistungen nicht zu kurz kommen.


Vielen Dank für alle Hilfe und Unterstützung - und dass ihr uns nicht vergesst.
Seid behütet und gesegnet.
Euer Günter Oppermann


NEU! Hausanschrift Hoffnungsfunke e.V.: Winzerstr. 7, 65207 Wiesbaden, Deutschland
Homepage: www.hoffnungsfunke.de – Email: guenter@hoffnungsfunke.de
Hausanschrift Kinderheim Phrao:
128 Moo 5, T. Mae Waen, Phrao Chiang Mai 50190, Thailand
Bankverbindungen Hoffnungsfunke e.V.:
Deutschland: Postgirobank München, IBAN: DE37 700100800015791805, BIC: PBNKDEFF
Schweiz: PostFinance, IBAN CH24 09000000 6059 07401, BIC POFICHBE
Belgien: KBC Bank, Konto: FEESTCOMITEIT DER REUZEN
RUBRIEK HOFFNUNGSFUNKE. I

BAN BE97 7440 2832 9649, BIC: KREDBEBB

 

Weihnachten 2014

Ich habe zu Weihnachten an das Kinderheim eine Spende gesendet,  mit der Bitte, für die Kinder ein Weihnachtsfest zu organisieren, das ist dabei heraus gekommen. Viele leuchtende Kinderaugen !!

 

 

es ist einfach herrlich, wie wir mit einer Spende die Kinder glücklich machen können, sehr wichtig ist mir, dass sie in dem Heim eine gute Erziehung geniessen können und einer guten Zukunft entgegen blicken können.

 

so macht eine Spende Freude

 

 

 

Ich kann nur jedem das Heim empfehlen, wenn er Kinder unterstützen möchte

 

 

 

Sieh nur wie glücklich die Kinder sind !!

im Mai beginnt das neue Schuljahr, zu diesem Anlass habe ich dem Kinderheim ein größeren Betrag überwiesen, um bzu den Kosten etwas beizusteuern. Hier ist das Geld besser angebracht als am Steintisch !!!

 

 

Liebe Freunde von Hoffnungsfunke,

die wohl schwierigste Zeit unserer achtjährigen Arbeit im Kinderheim liegt hoffentlich hinter uns. Zwei

Monate große Sommerferien für die Kinder. Für uns als Mitarbeiter war es Stress pur und sehr

anstrengend. Aber wir waren in dieser Zeit nicht alleine. Viele Studenten kamen, ohne dass wir sie dazu

aufgefordert hatten, um uns zu helfen. Das war sehr gut so und hat uns allen Mut gemacht.

Nicht die neuen Kinder, sondern die Eltern bereiten uns immer wieder große Sorgen. Obwohl es Pflicht

ist, sind zum Elterntag am 16. Mai nicht alle gekommen. Sie waren gar nicht in der Lage anzureisen, weil

sie mit Opium vollgepumpt waren. Ein Vater sagte zu mir: „Günter das kannst Du nicht verstehen. Das

Leben in den Bergen ist so hart, dass wir es oft nicht ohne Drogen schaffen können.“ Wir haben nicht

das Recht über diese Menschen zu urteilen. Wir lehren unsere Kinder, obwohl es für alle Kinder sehr

schwer ist, ihren Eltern mit Respekt zu begegnen. Wer kann sich das schon vorstellen, da kommen Eltern

ins Kinderheim, um ihre Kinder zu besuchen und die Kinder laufen davon und verstecken sich. Dahinter

steckt aber auch die Angst, dass die Eltern gekommen sind um die Kinder wieder nach Hause

zurückzuholen.

Angesichts dieser ganzen Nöte und Probleme sind wir fest davon überzeugt, dass alle Kinder die zurzeit

bei uns wohnen am richtigen Platz sind und wir für die Neuaufnahmen die richtigen Entscheidungen

getroffen haben. In diesem Jahr scheint die Armut der Kinder besonders krass zu sein. Nur mit einem T-
Shirt und einer alten Hose bekleidet sind sie zu uns gekommen. Einige essen nur Reis, weil sie vorher

nichts anderes bekommen haben. Aber die Vielfalt unseres Speiseplanes scheint ihnen so nach und nach

zu gefallen.

Der außergewöhnliche Preisanstieg auf den Märkten beunruhigt uns. Heute habe ich einmal die

Lebensmittelkosten für den Zeitraum April 2014 bis März 2015 summiert und bin erschrocken, aber auch

erfreut darüber das wir dank Eurer Hilfe den riesigen Betrag in Höhe von 1.817.212 THB stemmen

konnten. Umgerechnet sind das pro Person monatlich 34 € und für alle zusammen monatlich 4.430 €.

Den Reis für täglich drei Mahlzeiten habe ich nicht mit gerechnet, weil die thail. Verwaltung uns

regelmäßig kostenlos damit versorgt. Wohlgemerkt das ist nur das Essen! Hinzu kommen viele weitere

Kosten für Strom, Schulfahrzeuge, Schulkleidung, Unterhalt für unsere Studenten, Gehälter für die

Mitarbeiter, Medizinische Versorgung, erforderliche Neubauten und vieles, vieles mehr.

Natürlich wird keiner unserer Freunde dahinter kommen, warum ich Euch das so deutlich schreibe, aber es wäre eine

Überlegung wert, oder?

Das nicht alle Kinder am 1. Tag glücklich sein können ist doch verständlich, denn es bedeutet ja für alle

eine riesige Umstellung, aber das herzliche Lachen, die strahlenden Kinderaugen und all‘ die damit

verbundenen Freuden sind zurückgekehrt.

Seid behütet und gesegnet.

Euer Günter (Kinderheim Phrao)

PS.: Alle Neuzugänge findet Ihr auf unserer Homepage http://www.hoffnungsfunke.de

Bild Nr. 1 - Sechs Kinder die zum 1. Mal an diesem Tag den Kindergarten besuchen. Mit Khanha unserer

Heimmutter. Bild 2, 3, 4 – Jitranut, Jiraphat und Jedsadaporn

Postanschrift: c/o Thomas Krispin, Winzer Str. 7, D 65207 Wiesbaden-Breckenheim, Germany

Guenter Kinderheim Phrao Thailand: guenter@hoffnungsfunke.de – Mobile: +66 (0) 81 884 6560

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