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Ich existiere nicht nur virtuell... 

Und so erreichen Sie mich - für Feedback, Kritik, Lob oder einfach für Anmerkungen. Gerne bin ich auch zu einem konstruktiven Erfahrungsaustausch mit allen Interessierten bereit. Über Rückmeldungen freue ich mich immer!

manfred.valentin.001@gmail.com         

 

Unsere Adresse:                                    

Manfred Valentin

Ban Laowicha 70/2

41310 Udon Thani

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 eine Luftaufnahme

Bloggeralben mit vielen interessanten Fotos

 

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 ein Wiedersehen nach 40 Jahren

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 Visaantrag

Visabestimmungen

will man seinen Wohnsitz ganz nach Thailand verlegen, dann sollten Sie auf folgendes achten:

1. Bei Telekom zum besagten Termin abmelden

2. Mietvertrag rechtzeitig kündigen

3. Versicherungen kündigen, denn nicht alle haben Vertretungen im nicht europäischen Raum

4. bei der Deutschen Post einen Nachsendeauftrag geben

5. Das Bankkonto würde ich nicht kündigen, denn darauf kann ich meine Rente und andere Einnahmen verbuchen lassen.

6. Beim Einwohnermeldeamt sich rechtzeitig zum Abreisetag abmelden, ganz wichtig ist die Abmeldebestätigung gut aufbewahren, spätestens bei der Beantragung eines neuen Reisepasses wird die Bescheinigung gebraucht, ansonsten wird der neue Reisepass sehr teuer.

7. bei der Krankenversicherung abmelden, denn sie erlischt mit der Auswanderung.

8. Heizung und Wasseramt benachrichtigen

9. Stadtkasse benachrichtigen, wegen Müllabfuhr

10. Hast du noch Immobilien oder Grundstücke in Deutschland, die vermietet sind, so kannst du die Einkommenssteuer auch von Thailand aus erledigen.

11. was du nicht machen solltest, dich beim Finanzamt als beschränkt steuerfähig anmelden, denn so fallen viele Vergünstigungen weg !!

12. sehr wichtig ist, dass du ein polizeiliches Führungszeugnis beantragst, denn das wird bei dem Antrag auf aufenthaltserlaubnis verlangt !!

Bist du in Deutschland noch steuerpflichtig, weil du eventuell noch Wohnungen oder Grundstücke hast, die vermietet sind, dann musst du zu deiner Steuererklärung auch das ausgefüllte Formblatt und vom thailändischen Finanzamt abgestempelte Formular  mitsenden

Bescheinigung für das Finanzamt

 

 Informationen  der Deutschen Botschaft

HAUSANSCHRIFT

9, South Sathorn Road

Bangkok 10120

POSTANSCHRIFT

 G.P.O. Box 2595, Bangkok 10500

INTERNET: www.bangkok.diplo.de

TEL + 66-2-287-9000+ 66-2-287-9000

FAX + 66-2-285-6232

Stand : August 2013

M e r k b l a t t

für den Versand von Renten- und Einkommensbescheinigungen auf dem Postweg

Bitte übersenden Sie folgende Unterlagen:

a) 1 Kopie der Lichtbildseite Ihres gültigen Reisepasses

b) aussagekräftige Nachweise über die Höhe der monatlichen Einkünfte

c) die Gebühr (ab 01.01.2013: 40,- Euro, zahlbar in Thai-Baht) ca.1.800,- THB 

 in bar oder als Money Order 

Bitte beachten Sie, dass aufgrund des Wechselkurses sich der genannte 

Betrag der zu zahlenden Gebühr ändern kann.

d) einen ausreichend frankierten (mind. 49THB) und beschrifteten Rückumschlag

e) Telefonnummer / Mail-Adresse für evtl. Rückfragen

an folgende Adresse:

Embassy of the Federal Republic of Germany

9, South Sathorn Rd.

Bangkok 10120

Die Rücksendung der Bescheinigung und des Rückgeldes erfolgt per Kurierdienst EMS.

Hinweis zur Bearbeitungszeit:

- bei Eingang der Unterlagen per Post: bis zu 3 Wochen

- bei persönlicher Vorsprache wird die Bescheinigung sofort erstellt und ausgehändigt.

(Öffnungszeiten der Botschaft:: Montag bis Freitag von 08.30 Uhr - 11.30 Uhr)

Für eventuell eintretende Schäden (z.B. Verlust der Postsendung) kann 

die Botschaft nicht haftbar gemacht werden.

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Landkauf durch Ausländer in Thailand
Thailändisches Grunderwerbsrecht für Ausländer

Seit 1970 darf im Prinzip kein Ausländer mehr in Thailand Grund und Boden erwerben oder besitzen. Artikel 86 des thäiländischen Grunderwerbsgesetzes (Landact) lässt jedoch folgende Ausnahmen zu:
Ausländer,die vor Inkrafttreten des thäiländischen Grunderwerbsgesetzes am 1. Dezember 1945 in Thailand Grund erworben haben, dürfen ihn weiterhin besitzen. Sie dürfen aber keinen weiteren grund hinzuerwerben.
Ausländer, die nach dem Inkrafttreten des Grunderwerbsgesetzes Grundbesitz durch Erbschaft erwerben, benötigen eine Genehmigung des Innenministers (§87 Land Act). Suie ist beim Department des Bezirksamtes (Amphö) zu beantragen.

Hotline der thailändischen Regierung zum jeweils neuesten Stand des Grunderwerbsrecht für Ausländer:
Herrn Yongyuth Wichaidit (Generaldirektor des zentralen Grundbuchamtes in Bangkok) Telefon 2222837 oder seinen Stellvertreter:
Herrn Sa-ad Chomboon, Telefon Bangkok 2223482
Herrn Somsak Iamthaisong (Generalsekretär des Grundbuchamtes) Telefon Bangkok 2229829
Herrn Boonchoed Kidhen (Abteilungsdirektordes Grundbuchamtes), Telefon Bangkok 2213873

Ausländer, (einschließlich Kinder thai-deutscher Eltern, die keinen thailändischen Pass besitzen), können jetztfür Wohnzwecke thailändischen Grundbesitz von bis zu einem Rai (=1600 m²) erwerben, wenn sie minsestens 40 Millionen Bath Guthaben auf einer thailändischen Bank unterhalten.

Das erworbene Grundstück muss den entsprechenden unter Nr. 2 aufgeführten Zweck erfüllen, sonst muss es veräußert werden.

Ein deutsches Kind, dessen Mutter Thailänderin ist und dessen Vater Deutscher, darf,
wenn es außer der deutschen auch die thailändische Staatsbürgerschaft besitzt, Grundbesitz in Thailand erwerben und besitzen, wenn sein Lebensmittelpunkt in Thailand ist (und es nicht als Strohmann fungiert).
 
Grundbesitz Teil 2
Grundbesitz, der für einen Ausländer auf den Namen seiner thailländischen Partnerin vor der Eheschließung erworben wurde.

Erwirbt eine Thailänderin vor der Eheschließung mit einem Ausländer Grundbesitz in Thailand, so können die beiden Partner ins spe z.B. vertraglich vereinbaren, dass ihnen das erworbene Grundstück gemeinsam gehören soll – das werden sie vor allem dann tun, wenn der ausländische Partner einen Teil des Kaufpreises bezahlt.
Eine solche Vereinbarung wird vom thailändischen Gesetz respektiert. Der ausländische Partner wird dann zwar nicht in das Grundbuch eingetragen, aber bei einer Trennung oder Scheidung behält er den Anspruch auf sein Eigentum.
§§ Urteil des Zivilgerichts Bangkok vom 6. Juli 1988 – Schwarze Akte Nr. 5057/2531, Rote Akte Nr. 11408/2531

Bereits mit einem Ausländer verheiratete Thailänderinnen, die beim Erwerb eines Grundstücks vor der Behörde die Ehe verschweigen, sollten wissen, dass eine solche Transaktion nach thailändischem Recht nichtig ist. - Das heißt, sie erweben durch einen solchen Kaufvertrag auch dann kein Grundstück, wenn sie den Preis dafür bezahlen.
 

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 Grundbesitz Teil 3
Grunderwerb durch Kinder thai- deutschen Eltern

Wenn Kinder aus gemischten thai-deutschen Ehen nicht nur die Deutsche, sondern auch die thailändische Staatsbürgerschaft besitzen, was ihnen bis zum Alter von 21 Jahren (thailändisches Recht) beziehungsweise 23 Jahren (deutsches Recht)gestattet ist sind sie in jeder Bezihung anderen Thai gleichgestellt und haben daher auch das Recht Grundbesitz zu erwerben.

Grundbesitz durch eine thailändische Ehefrau eines Ausländers.
Thailändische Staatsangehörige, die sich nach der Eheschließung die thailändische Staatsangehörigkeit beibehalten, haben zwar das Recht, in Thailand Grundbesitz zu erwerben. Da nach dem thailändischen Gesetz jedoch beim Kauf des Grundstücks die Unterschrift des Ehemannes erforderlich ist, kommt es zu Problemen, wenn der Ehemann Ausländer ist. Denn nach dem thailändischen ehelichem Güterrecht wird das während der Ehe erworbene Vermögen grundsätzlich gemeinsames Eigentum beider Eheleute – was bedeutet,dass der ausländische Ehemann durch seine Frau Miteigentümer des Grundbesitzes seiner Frau werden würde.Das ist jedoch nach Artikel 86 des Grunderwerbsgesetzes nicht erlaubt.

Im März 2000 hat das thailändische Innenministerium die Grundbuchämter angewiesen, thailändischen Ehefrauen von Ausländern dann den Erwerb von Grundbesitz zu beurkunden, wenn diese durch eine Erklärung ihres Ehemannes (abzugeben vor dem Grundbuchamt oder einem thailändischen Konsulat) nachweisen, dass das Geld für den Grundstückskauf allein ihnen persönlich gehört und somit der Ehemann keinen Zugriff auf das Grundstück hat.

Wurde schon vor Inkrafttreten dieses neuen Gesetzes Grundbesitz illegal gekauftso kann dieses Geschäft durch Abgabe der vorstehenden Erklärung nachträglich straffrei legalisiert werden.
Grundbesitz, der vor der Eheschlißung mit einem Ausländer erworben wurde, bleibt Alleineigentum des Erwerbers.r vor der Eheschlißung mit einem Ausländer erworben wurde, bleibt Alleineigentum des Erwerbers.
 

Minderjährige Kinder
Kinder aus thai- deutschen Ehen haben bis zum Alter von 21 Jahren (Volljährigkeitsalter in Thailand) einen Rechtsanspruch auf die thailändische Staatsbürgerschaft (Doppelpass)
 
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Eheschließungen
I. Deutsch - thailändische Eheschließung
1. Heirat in Thailand
Eine Eheschließung in Thailand erfolgt vor dem thailändischen Standesbeamten eines Bezirksamtes (Amphoe). Die Ehe kann in jedem beliebigen Bezirksamt geschlossen werden. Termine werden hierzu grundsätzlich nicht vergeben. Eine Eheschließung in der Deutschen Botschaft ist nicht möglich. Eine Eheschließung nach buddhistischem Ritual entspricht nicht den gesetzlichen Erfordernissen und wird in Deutschland nicht anerkannt.
Es ist in Thailand nicht möglich, eine gleichgeschlechtliche Ehe oder einen Partnerschaftsvertrag zu schließen.
Voraussetzungen, die ein thailändischer Staatsangehöriger nach seinem Heimatrecht (§ 1448 ff des thailändischen Zivil- und Handelsgesetzbuches) für die Eheschließung erfüllen muss, sind (auszugsweise):
- Mindestalter des/der thailändischen Verlobten von 20 Jahren, volle Geschäftsfähigkeit,
- kein verwandschaftliches Verhältnis der Verlobten zueinander,
- Ledigkeit bzw. ggf. rechtskräftige Auflösung aller früheren Ehen,
- Wartezeit von 310 Tagen für die Verlobten/den Verlobten nach Auflösung der früheren Ehe.
Ehefähigkeitszeugnis:
Der/die deutsche Verlobte benötigt für die Eheschließung in Thailand ein deutsches Ehefähigkeitszeugnis. Dieses wird von dem deutschen Standesbeamten in der Gemeinde, in der der Antragsteller noch gemeldet ist bzw. bei Fehlen eines inländischen Wohnsitzes zuletzt gemeldet war, ausgestellt.
Beantragung des Ehefähigkeitszeugnisses:
Der deutsche Verlobte hat seinem Antrag auf Erteilung des Ehefähigkeitszeugnisses (Anträge beim Standesamt, der Botschaft und unter www.berlin.de/standesamt1/partnerschaft erhältlich)bestimmte Unterlagen beizufügen, anhand derer der deutsche Standesbeamte überprüft, ob beide Verlobten die gesetzlichen Voraussetzungen für die beabsichtigte Eheschließung erfüllen. Die Botschaft weist ausdrücklich darauf hin, dass die nachfolgende Aufstellung der vorzulegenden Urkunden nicht abschließend ist. Es wird daher empfohlen, sich zusätzlich bei dem zuständigen deutschen Standesbeamten zu vergewissern, ob dieser ggf. die Vorlage weiterer Papiere (Originale bzw. beglaubigte Kopien) verlangt.
Urkunden des/der deutschen Verlobten:
- Personalausweis oder Reisepass,
- Meldebescheinigung bzw. Abmeldung aus Deutschland,
- Geburtsurkunde
- bei aufgelösten Vorehen: Scheidungsurteil der letzten Ehe mit Rechtskraftvermerk bzw. Sterbeurkunde des früheren Ehegatten

Urkunden des/der thailändischen Verlobten:
- Reisepass oder Personalausweis
- Geburtsurkunde
- Auszug aus dem Hausregister oder Meldebescheinigung des Bezirksamtes
- Ledigkeitsbescheinigung (nicht älter als 6 Monate) des Bezirksamtes des Wohnortes und Bescheinigung des Zentralregisteramts Bangkok zum Nachweis, dass auch in anderen Bezirksämtern in Thailand keine Eheschließung bzw. Ehescheidung registriert ist
- bei Vorehen: Heiratsurkunde bzw. Auszug aus dem Heiratsregister, Scheidungsurkunde, Auszug aus dem Scheidungsregister der früheren Ehe und (bei gerichtlichen Scheidungen) Scheidungsurteil und Rechtskraftvermerk, bei durch Vereinbarung aufgelösten Ehen („Privatscheidung“ nach thailändischem Recht) Scheidungsprotokoll UND ggf. Anerkennung dieser Scheidung für den deutschen Rechtsbereich durch die zuständige deutsche Landesjustizverwaltung (s. gesondertes Merkblatt) bzw. im Falle der Auflösung der Ehe durch Tod die Sterbeurkunde des früheren Ehegatten
Anträge auf „Anerkennung einer im Ausland erfolgten Ehescheidung“ durch die deutsche Landesjustizverwaltung gibt es bei den deutschen Standesämtern und der Botschaft. Die thailändischen Urkunden sind bei dem Bezirksamt erhältlich, bei dem der/die thailändische Verlobte gemeldet ist. Eine Beschaffung über die Botschaft ist nicht möglich.
Bevor diese Urkunden dem Antrag auf Erteilung des Ehefähigkeitszeugnisses beigefügt werden können, müssen sie in die deutsche Sprache übersetzt und in der Regel von der Botschaft mit einem vereinfachten Echtheitsvermerk (s. Merkblatt „Legalisations- und Legalisationsersatzverfahren“) versehen worden sein. Für das Legalisationsersatzverfahren ist es nicht erforderlich, der Botschaft eine Übersetzung vorzulegen. Diese muss jedoch spätestens beim deutschen Standesamt zum Antrag auf Ausstellung des Ehefähigkeitszeugnisses vorgelegt werden. Merkblatt „Legalisations- und Legalisationsersatzverfahren"
Die Übersetzungen sollten von einem in Deutschland vereidigten Übersetzer angefertigt werden. Eine Aufstellung der vereidigten Übersetzer, die auch in Thailand ein Büro unterhalten, ist auf Anfrage bei der Botschaft erhältlich oder der Homepage der Botschaft zu entnehmen.
Dolmetscher- Übersetzerliste [pdf, 33,36k]
Sind bereits Übersetzungen vorhanden, die von einem nicht vereidigten Übersetzungsbüro in Thailand angefertigt wurden, sollten diese zusätzlich einem in Deutschland vereidigten Übersetzer zur Bestätigung vorgelegt werden. Eine Beglaubigung von Übersetzungen durch die Botschaft ist nicht möglich.


Zum Legalisations- und Legalisationsersatzverfahren
Das deutsche Standesamt muss Sie darüber informieren, ob thailändische Urkunden mit dem Legalisations- bzw. Legalisationsersatzvermerk der Deutschen Botschaft zu versehen sind oder nicht. Dieses Verfahren dient dem Zweck, die Echtheit ausländischer Urkunden zu bestätigen und sie damit im Rechtsverkehr in Deutschland verwendbar zu machen.
Den Legalisations- oder den Legalisationsersatzvermerk auf Ihren Urkunden müssen Sie bei der Botschaft beantragen. Dieser Antrag kann formlos durch den Urkundeninhaber entweder mündlich persönlich in der Botschaft oder schriftlich gestellt werden. Falls der Urkundeninhaber nicht selbst bei der Botschaft vorsprechen kann, kann der Legalisationsantrag auch durch Dritte gestellt werden. Diese müssen jedoch eine ordnungsgemäße Bevollmächtigung durch den Urkundeninhaber nachweisen. Für das Legalisations- und Legalisationsersatzverfahren müssen der Botschaft in aller Regel die Originalurkunden oder (nur im Ausnahmefall und bei Unmöglichkeit der Vorlage der Originale) beglaubigte Kopien und je zwei einfache Fotokopien jeder Urkunde zur Verfügung gestellt werden. Für beide Verfahren ist es nicht erforderlich, Übersetzungen der thailändischen Urkunden bei der Botschaft vorzulegen.
Der Antragsteller hat bei Abgabe der Urkunden zu bestimmen, was mit ihnen nach Erledigung in der Botschaft zu geschehen hat (persönliche Abholung, Übersendung an eine deutsche Behörde, Übersendung an den deutschen Verlobten).
Für die Rücksendung der Unterlagen innerhalb Thailands wird auf das Angebot der Thailand Post im Warteraum der Botschaft hingewiesen. Nähere Informationen finden Sie auf der Website der Botschaft.
Thailand Post
Bei mündlicher Vorsprache sind die Gebühren sofort zu entrichten (pro Urkunde z. Zt. zwischen 20,- und 40,- Euro zum jeweiligen Tageskurs in Landeswährung). Für den Fall, dass die Urkunden nach Erledigung an einen Empfänger in Deutschland versandt werden sollen, ist von dem deutschen Empfänger VOR Beginn des Verfahrens eine Kostenübernahmeerklärung bei der Botschaft abzugeben, die formlos übermittelt werden kann. Die legalisierten Urkunden werden dann zusammen mit der Kostenrechnung dem deutschen Empfänger übersandt.
Die Botschaft überprüft im Legalisationsverfahren, ob Unterschriftsproben der thailändischen Behörden vorliegen und bestätigt ggf. deren Echtheit. Im Legalisationsersatzverfahren holt sie zunächst eine Auskunft der die Urkunde ausstellenden thailändischen Behörde ein. Es wird daher darauf hingewiesen, dass für das Verfahren mit einer Bearbeitungsdauer von 6 bis 8 Wochen, in Einzelfällen auch länger, gerechnet werden muss, da die Botschaft auf die Bearbeitungsdauer bei den thailändischen Behörden keinen Einfluss hat. Zusätzlich zu den Gebühren wird eine Pauschale in Höhe von 100,- Baht (ca. 2,- Euro) für Telefonkosten erhoben, die der Botschaft für Ferngespräche mit den thailändischen Behörden entstehen, sowie bei Versand der Urkunden nach Deutschland eine Postauslagenpauschale von derzeit 5.- €.

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Eheschließungen Teil 2

Konsularbescheinigung:
Bei Vorlage eines gültigen Ehefähigkeitszeugnisses (nicht älter als 6 Monate) stellt die Botschaft für den deutschen Verlobten eineKonsularbescheinigung in deutscher und thailändischer Sprache aus.Diese ist dem thailändischen Standesbeamten bei der Eheschließung vorzulegen. Der thailändische Standesbeamte ist nach thailändischen Vorschriften verpflichtet, sich die Konsularbescheinigung vorlegen zu lassen. Die Bearbeitungszeit für die Ausstellung durch die Botschaft liegt in der Regel bei
3 bis 4 Arbeitstagen. Die Botschaft ist verpflichtet, vor Aushändigungder Konsularbescheinigung das Ehefähigkeitszeugnis im Original zu verlangen. Vor Aushändigung müssen bei der Botschaft auch die Reisepässe beider Verlobter im Original (oder in von einer amtlichen deutschen Stelle beglaubigten Fotokopie) vorgelegt und die Gebühren bezahlt werden. Die Honorarkonsuln in Chiang Mai, Phuket und Pattayasind nicht befugt, Konsularbescheinigungen auszustellen. Zur Ausstellung der Konsularbescheinigung genügen zunächst Kopien sowohl des Ehefähigkeitszeugnisses als auch der Reisepässe. Darüber hinaus muss der deutsche Verlobte zur Ausstellung der Bescheinigung folgende Angaben (hierzu steht ein Fragebogen auf der Website der Botschaft zur Verfügung) machen: Personalien, Passdaten, Angabe von Beruf, Arbeitgeber und monatlichem Nettoverdienst, Angabe von 2 Referenzpersonen mit Anschrift in Deutschland sowie Angabe, ob der deutsche Verlobte dritten Personen zu Unterhalt verpflichtet ist, und wenn ja, wem und in welcher Höhe. Wird der Fragebogen nicht vollständig ausgefüllt, kann die Botschaft die Konsularbescheinigung nicht ausstellen. Die Angaben werden von den thailändischen Standesämtern benötigt und sind Bestandteil der zweisprachigen Konsularbescheinigung. Die genannten Unterlagen können zur Vorbereitung der Konsularbescheinigung zunächst per Email an die Botschaft gesandt werden. Bei Abholung der Konsularbescheinigung ist die persönliche Vorsprache des/der deutschen Verlobten zur Beglaubigung seiner/ihrer Unterschrift erforderlich.
Falls die Verlobten bereits ein gemeinsames Kind haben, das in Thailand geboren wurde, wird gebeten, die thailändische Geburtsurkunde vorzulegen, damit die thailändische Schreibweise des/der deutschen Verlobten übernommen werden kann.
Die Konsularbescheinigung bedarf zusätzlich der „Überbeglaubigung“ durch das thailändische Außenministerium in Bangkok, da sie sonst von den thailändischen Standesbeamten nicht anerkannt wird (Ausnahme derzeit in der Praxis ist die Eheschließung beim Standesamt Bang Rak in Bangkok). Die Einholung dieses Überbeglaubigungsvermerks kann nicht von der Botschaft übernommen werden.

Fragebogen
Falls die Verlobten bereits ein gemeinsames Kind haben, das in Thailand geboren wurde, wird gebeten, die thailändische Geburtsurkunde vorzulegen, damit die thailändische Schreibweise des/der deutschen Verlobten übernommen werden kann.
Die Konsularbescheinigung bedarf zusätzlich der „Überbeglaubigung“ durch das thailändische Außenministerium in Bangkok, da sie sonst von den thailändischen Standesbeamten nicht anerkannt wird (Ausnahme derzeit in der Praxis ist die Eheschließung beim Standesamt Bang Rak in Bangkok). Die Einholung dieses Überbeglaubigungsvermerks kann nicht von der Botschaft übernommen werden.
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Hinweis:
Eine nach thailändischem Recht erfolgte einvernehmliche Scheidung der/des thailändischen Verlobten vor einem Bezirksamt bedarf zunächst der Anerkennung durch eine deutsche Landesjustizverwaltung. Dasselbe gilt, sofern der/die deutsche Verlobte ein ausländisches Scheidungsurteil vorlegt. Antragsformulare für die Anerkennung sind bei den deutschen Standesämtern, der Botschaft und auf der Webseite des Standesamtes I in Berlinwww.berlin.de/sen/justiz/struktur/a2_ausl_scheidg_hinw.htmlerhältlich. Dem Antrag müssen u.a. das Scheidungsurteil, die Scheidungsurkunde, ein Auszug aus dem Scheidungsregister sowie aus dem Eheregister mit deutscher Übersetzung beigefügt sein. Die Unterlagen sind zuvor von der deutschen Botschaft mit dem Legalisationsersatzvermerk zu versehen.
Erst wenn die zuständige Landesjustizverwaltung die Scheidung anerkannt hat, kann das deutsche Standesamt das Ehefähigkeitszeugnis erteilen.

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2. Heirat in Deutschland
Eine Eheschließung in Deutschland erfolgt ebenfalls vor dem zuständigen Standesbeamten. Zu diesem Zweck ist von dem/der deutschen Verlobten eine Anmeldung zur Eheschließung (Vordrucke beim deutschen Standesamt und der Botschaft erhältlich) erforderlich. Falls die Anmeldung vom deutschen Verlobten allein vorgenommen wird muss eine Vollmacht durch den/die thailändische(n) Verlobten/die Verlobte, Vollmacht zur Anmeldung der Eheschließung genannt, vorgelegt werden. Formulare dafür gibt es ebenfalls beim deutschen Standesamt, der Botschaft und auf der Webseite des Standesamtes I in Berlin www.berlin.de/standesamt1/partnerschaft .
In diesem Verfahren sind im Rahmen der Prüfung dem Standesbeamten in Deutschland von beiden Verlobten in der Regel dieselben wie die unter Punkt I, Nr. 1 aufgeführten Unterlagen vorzulegen. Auch hier empfiehlt sich eine zusätzliche Rückfrage beim deutschen Standesbeamten nach ggf. darüber hinaus erforderlichen Urkunden.
Bezüglich der Aufnahme einer gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaft wenden Sie sich bitte an Ihr zuständiges Standesamt. In der Regel müssen dafür die gleichen Unterlagen vorgelegt werden wie für eine Eheschließung.

Die Übersetzung der thailändischen Urkunden kann in Thailand oder in Deutschland erfolgen.
Wegen unterschiedlicher Transkription aus der thailändischen Sprache, ist es sinnvoll, alle Urkunden durch einen Übersetzer übersetzen zu lassen, um einheitliche Schreibweise sicher zu stellen.
Darüber hinaus wird von den deutschen Standesämtern grundsätzlich noch der Legalisationsersatzvermerk der Botschaft auf den thailändischen Urkunden verlangt.
Die Botschaft weist darauf hin, dass die Einreise eines/einer thailändischen Staatsangehörigen nach Deutschland zum Zwecke der Eheschließung mit einem Touristenvisum (Schengen) nicht zulässig ist und ggf. mit Ausweisung gerechnet werden muss.

3. Ausländerrechtliche Aspekte/ Visumpflicht
Sofern ein Ehegatte die thailändische Staatsangehörigkeit besitzt und die eheliche Lebensgemeinschaft in Deutschland hergestellt werden soll, ist zur Wohnsitznahme für den thailändischen Ehepartner einlangfristiges Visum vor Einreise erforderlich. Dabei ist es unerheblich, ob die Eheschließung in Thailand oder Deutschland erfolgen soll oder erfolgt ist. Ein Touristenvisum (Schengen-Visum) genügt nicht. Grundsätzlich muss bei Einreise mit einem Schengen-Visum eine erneute Heimreise erfolgen, da ein Wechsel des Aufenthaltszwecks (von Tourismus zu ehelicher Lebensgemeinschaft)ausgeschlossen ist.
Die durch die Botschaft erteilten Visa für einen Aufenthalt von über 90 Tagen sind nur für Deutschland gültig. Formulare zur Beantragung eines Visums und dieses Merkblatt erhalten Sie kostenlos von der Botschaft und über die Homepage.

Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass der Antrag für einen Aufenthalt von über 90 Tagen der Zustimmung der innerdeutschen Behörden, insbesondere des örtlichen Ausländeramts bedarf. Die Botschaft leitet Ihren Antrag so schnell wie möglich an die Ausländerbehörde in Deutschland zur Entscheidung weiter. Dieses Verfahren kann zwei Monate und länger dauern. Das Visum darf erst erteilt werden, wenn die Zustimmung der Ausländerbehörde vorliegt. Um den Ablauf zu beschleunigen, wird daher dem Partner in Deutschland empfohlen, den Fall bei der zuständigen Ausländerbehörde vorzutragen.
Sie werden schriftlich über die Entscheidung benachrichtigt. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Vorlage weiterer Unterlagen erforderlich werden kann, wenn dies von der zuständigen Ausländerbehörde zur Auflage gemacht wird.
Die Gebühr für das Visum zur Eheschließung beträgt 60,- Euro, zahlbar ist der Betrag in Baht. Je nach aktuellem Wechselkurs sind dies ca. 2.800 Baht. Nach erfolgter Heirat ist das Visum gebührenfrei.

Zur Antragstellung sind vorzulegen:
- zwei vollständig ausgefüllte Antragsformulare
- zwei Passfotos
- thail. Reisepass, mindestens gültig für 1 Jahr
- Zertifikat des Goethe-Institutes über die Sprachprüfung A1 „Start Deutsch1“

zusätzlich
a.) nach erfolgter Heirat:
legalisierte Heiratsurkunde mit Übersetzung eines anerkannten Übersetzungsbüros.
b.) bei beabsichtigter Eheschließung in Deutschland
- Vorlage aller für die Eheschließung erforderlichen Unterlagen (s. Merkblatt Eheschließung) mit Übersetzung eines anerkannten Übersetzungsbüros.
- förmliche Verpflichtungserklärung nach § 68 AufenthG. Diese Verpflichtungserklärung kann ggf. vom in Deutschland lebenden Partner bei der Ausländerbehörde in Deutschland nachgereicht werden.
 
Visabestimmungen

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II. Deutsch - deutsche Eheschließung
Heirat in Thailand

Die Botschaft stellt JEDEM der deutschen Verlobten bei Vorlage oder Zusendung EINES Ehefähigkeitszeugnisses eineKonsularbescheinigung aus (Bearbeitungsdauer 3 bis 4 Tage). Vorzulegen bzw. zuzusenden sind außerdem die Pässe (bzw. von einer deutschen Behörde beglaubigte Passkopien) der Verlobten. Bei Beantragung der Konsularbescheinigung ist von JEDEM der Verlobten der vollständig ausgefüllte „Fragebogen zur Ausstellung einer Konsularbescheinigung“ (auf Webseite der Botschaft erhältlich) vorzulegen. Rückfragen seitens der Botschaft für den Fall, dass die Unterlagen/Angaben noch nicht vollständig sind, erfolgen nicht. Ggf. müssen bei Abholung diese Rückfragen geklärt und mit einer längeren Wartezeit bei der Aushändigung der Konsularbescheinigung gerechnet werden.
Die persönliche Vorsprache bei Abholung der Bescheinigung in der Botschaft ist nicht erforderlich, wenn das Original des Ehefähigkeitszeugnisses, die beiden „Fragebogen“ vollständig und amtlich beglaubigte Passkopien hier vorliegen bzw. die Originale der Pässe beider Verlobten zur Einsichtnahme hier vorgelegen haben sowie die Gebühr bezahlt ist. Eine Abholung außerhalb der Besuchszeiten (08.30 bis 11.30 Uhr) ist grundsätzlich nicht möglich. Dies sollte bei der Planung von Urlaubsreisen nach Thailand berücksichtigt werden.
Da eine persönliche Vorsprache bei zwei deutschen Verlobten nicht erforderlich ist, können die beiden Konsularbescheinigungen auch an eine deutsche Postanschrift der Verlobten übersandt werden. Dies setzt voraus, dass die vorstehenden Unterlagen vollständig und frühzeitig der Botschaft zusammen mit einerKostenübernahmeerklärung vorliegen. Eingangsbestätigungen können nicht erteilt werden.
Die Überbeglaubigung durch das thailändische Außenministerium (s. „Konsularbescheinigung“) entfällt dadurch jedoch nicht.
Für den Fall einer Eheschließung einer/eines Deutschen mit einer/einem nicht-thailändischen Ausländerin/Ausländer in Thailand, ist für diese/diesen eine Konsularbescheinigung von deren/dessen Auslandsvertretung zu beschaffen.
III. Hinweise zu Ziffer I und II
Bei der Eheschließung vor dem thailändischen Bezirksamt wird oft auf Vorlage des Scheidungsurteils des/der deutschen Verlobten bestanden. Es empfiehlt sich daher, das Scheidungsurteil mitzunehmen.

Der Botschaft stehen weder Anschriften noch E-mail-Adressen thailändischer Standesämter zur Verfügung. Grundsätzlich werden für Eheschließungen nach hiesiger Erfahrung bei thailändischen Standesämtern keine Termine benötigt. Ob Eheschließungsakte außerhalb der Räumlichkeiten des Standesamts, beispielsweise am Strand, vorgenommen werden können, hängt von der Willigkeit des Standesbeamten und der Bereitschaft der Verlobten ab, hierfür den erbetenen Finanzbeitrag zu leisten. Diesbezügliche Fragen können nicht von der Botschaft beantwortet werden.

Nach der Eheschließung sollte die thailändische Heiratsurkunde und der Heiratsregistereintrag bei der Botschaft zur Anbringung des vorstehend bereits beschriebenen Legalisationsersatzvermerks vorgelegt werden, um die Urkunde in Deutschland im Urkundenverkehr verwendbar zu machen (z.B. für die Registrierung der Ehe in Deutschland). Die Urkunde kann der Botschaft auch auf dem Postweg zugesandt werden (bitte Kostenübernahmeerklärung beifügen) und wird nach Abschluss des Verfahrens (Bearbeitungszeit ca. 6-8 Wochen) mit Kostenrechnung an die angegebene Adresse in Deutschland zurückgeschickt.
IV. Gebühren
Legalisation von thailändischen Personenstandsurkunden: 20,- Euro
Legalisation sonstiger öffentlicher thailändischer Urkunden: 40,- Euro
Legalisationsersatzvermerk (pro Urkunde): 25,-Euro
Konsularbescheinigung (Ziff. I+2): 50,-Euro
Die Gebühren sind in Baht zum Tageskurs zuentrichten.

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Einen TÜV kennt man in Thailand, jedoch schreibt das thailändische Gesetz vor, dass das Fahrzeug in einem verkehrssicheren Zustand ist. Wie weit dieser Zustand geht bleibt ihnen und dem kontrollierenden Beamten überlassen, bzw. der Versicherung, die einen entsprechenden Schaden abzuwickeln hat.

Gebrauchte Fahrzeuge sollte man vor dem Kauf auf jeden Fall von einer Werkstätte ihres Vertrauens überprüfen lassen oder bei einem Vertragshändler kaufen. Es gibt viele wilde Umbauten und bei älteren Modellen, für die schwer Ersatzteile zu bekommen sind findet man oft die Teile anderer Fabrikate, die mit Hilfe von Schweißgeräten, Kleber, Dichtmassen und anderen Kraftakten passend gemacht wurden, es aber unmöglich machen , je wieder das Orginal Ersatzteil einzubauen. Auch Karosseriearbeiten mit Hilfe von Unmengen Spachtelmasse lassen manchen Rostkübel äußerlich wieder sehr ansprechend erscheinen, können aber durchaus dazu führen, dass sich Hinter- und Vorderteil des Wagens bei entsprechender Beanspruchung überraschender Weise voneinander lösen.

Versicherungen, ob Voll- oder Teilkasko, sind in Thailand wesentlich preiswerter als in Europa. Für eine 1. Klasse Vollkasko Versicherung mit einer geringen Selbstbeteiligung zahlt man in etwa 15.000 – 25.000 Bath im Jahr, je nach Versicherung und Modell. Die Kraftfahrzeugsteuer ist ebenfalls preiswerter und beläuft sich je nach Verwendungszweck des Kraftfahrzeuges auf etwa 1.000 – 5.000 Bath pro Jahr.


Führerschein

In der ersten Zeit in Thailand können Sie sicherlich mit dem internationalen Führerschein Vorlieb nehmen. Doch spätestens wenn Sie sich hier niedergelassen haben sollten Sie sich einen thailändischen Führerschein zulegen, da der Internationale in dem Moment die Gültigkeit verliert, in dem Sie dauerhaft in einem Land wohnen und dort fahren.
Der internationale Führerschein kann ohne große Probleme auf einen nationalen Führerschein umgeschrieben werden, der allerdings nur eine Gültigkeit von jeweils einem Jahr hat und dann jedes Mal verlängert werden muss. die verlängerte Version gilt dann 5 Jahre.Ohne internationalen Führerschein können sie die thailändische Führerscheinprüfung in englischer Sprache machen, normalerweise eine einfache Übung und nicht mit der rigerosen Prüfung europäischer Länder vergleichbar.

Es gibt zwei unterschiedliche Führerscheine, einen für Motorräder und einen zweiten für PKW. Für beide Führerscheine benötigen Sie einen Nachweis, dass sie in Thailand wohnhaft sind, ähnlich wie bei der Anmeldung eines Kraftfahrzeugs und der Führerschein wird normalerweise auch von der gleichen Behörde ausgestellt. Sie können dann mit ihrem neuen thailändischen Führerschein einen internationalen Führerschein beantragen, den Sie in Europa legal benutzen können, sofern ihr Wohnsitz in Thailand ist, bzw. sie sich mehr wie 6 Monate im Jahr in Thailand aufhalten.