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  wer kennt es nicht, die körperlichen Leiden des Alltags, ich habe durch die Naturmedizin meine Gesundheit wieder erlangt.

Immer wieder und immer häufiger hatte ich Rückenschmerzen, ich ging zum Hausarzt, dieser spritze eine Betäubung in den Rücken. Eine Weile war es gut, dann kam das Übel wieder, immer heftiger waren die Schmerzen, ich musste wieder zum Arzt, doch der Hausarzt hatte Urlaub, so ging ich zur Vertretung. Dieser spritzte wieder entlang der Wirbelsäule eine Punktierung. Eine genauere Untersuchung gab es nicht.

Als es dann immer heftiger wurde mit den Schmerzen suchte ich auf eigene Faust einen Orthopäden auf. Hier wurde dann als erstes eine Röntgenaufnahme gemacht um der Ursache auf die Schliche zu kommen. Er schaute die Röntgenaufnahme an und erklärte mir, woher die starken Schmerzen kommen, zeigte mir die Stellen auf dem Röntgenbild. Er sagte meine Bandscheiben sind auf null abgewirtschaftet, nun werden die Nerven  von den Wirbelknochen immer wieder eingequetscht, das kann so weit kommen, bis zur Querschnittslähmung. Er sagte, ích gebe noch 6 Monate, dann sind sie für immer im Rollstuhl.

zur Beachtung. das war kein Bandscheibenvorfall, sondern eine totale Abnutzung durch sehr schweres Heben von Lasten.

 Er riet mir sofort die Arbeitsunfähigkeitsrente zu beantragen. In diesem Augenblick klingelten bei mir die Alarmglocken, wenn ich die Rente beantrage, muss ich mein Haus verkaufen, denn ich kann die Schulden dann nicht mehr bezahlen. Mein Lebenswerk wäre dann weg. 

Ich biss die Zähne zusammen und versuchte mich einigermassen durchzuschlagen. Das Glück verlies mich nicht, denn ich las zufällig ein Artikel in einer Zeitung, den ein Arzt über seine Entdeckung schrieb. Er hatte die Heilkraft der Papayafrucht entdeckt.

Im gleichen Jahr lernte ich meine zweite Frau kennen, sie kam aus Thailand. Das Jahr über musste ich immer wieder in Behandlung mit meinen Bandscheiben, immer wieder spritzen. Im folgenden Jahr flog ich mit ihr in ihre Heimat, dort ging ich auch mit ihr auf den Markt und lernte neue Früchte kennen, darunter war auch die Papaya. Täglich aß ich sehr viel Papaya, als Salat wie auch reif als Obstsalat. In der Wärme fühlte ich mich richtig wohl, auch die Schmerzen fingen an zu verschwinden. 

Nach meinem sechs wöchigen Urlaub ging es mir schon wesentlich besser. Sofort am nächsten Tag bei der Ankunft in der Heimat orderte ich im Asiageschäft wöchentlich zwei Papayas, damit machte meine Gattin Salat, den wir dann mit Klebreis und gegrilltem Fleisch aßen. 

Ich hatte mich so richtig erholt, ich konnte wieder ohne Schmerzen laufen. Auch im folgenden Jahr machte ich dann den Jahresurlaub in der Heimat meiner Frau. Wieder wurde eine Papayakur durchgezogen. Es ging mir immer besser. Nach drei Jahren musste ich dann wieder mal zum Facharzt, da ich mich verrenkt hatte, er machte eine Röntgenaufnahme und meinte ich war noch nie bei ihm. Ich sagte ihm, er solle die Aufnahmen, die er drei Jahre vorher machen lies, aus dem Archiv holen. Das machte er dann auch, er verglich die alten Aufnahmen mit den neuen und fragte mich, was ich gemacht hätte, die Bandscheiben seien wieder gewachsen. Ich erzählte ihm von meinen Papayakuren, danach sprach er nur noch von Wundern, die es in der Schulmedizin nicht gibt.

Heute bin ich wieder gesund und dank der Naturfrüchte habe ich seit 15 Jahren keinen Arzt mehr gebraucht. In meinem Garten wachsen nun alle Früchte, die der Gesundheit dienen.

 

 

http://www.barbara-simonsohn.de/papaya.htm

http://de.wikipedia.org/wiki/Papaya 

http://www.geschichteinchronologie.ch/m ... edizin.htm

Hier die Erfahrungen die Barbara Simonsohn schreibt: 

Die sagenhafte Heilkraft der Papaya 

Schon die Entdecker Amerikas schwärmten von der Papaya als „Baum der Gesundheit“ und „Frucht für ein langes Leben“. Die Indianer Mittel- und Südamerikas heilten mit dieser „Wunderfrucht“, die von ihnen auch „Medizin für einen traurigen Magen“ genannt wurde, die Verdauungsstörungen der spanischen Eroberer, als diese sich auf einem Festmahl ihnen zu Ehren überfressen hatten. Was die Indianer schon seit Jahrhunderten wußten, entdeckt jetzt auch die moderne Medizin: Die Papaya scheint fast ein Allheilmittel zu sein und das Spektrum der Anwendungen reicht von Akne bis Zahnschmerzen. Als wurde uns diese paradiesisch-köstliche Frucht vom Himmel geschickt, wirkt diese „Frucht der Engel“, wie sie von den Begleitern Columbus genannt wurde, heilend bei Zivilisationskrankheiten jeder Art: Bei Übergewicht, Bluthochdruck, Arterienverkalkung, Übersäuerung, Hautproblemen, Verstopfung, nervösem Magen, Candida Albicans, Wurmbefall, Allergien, Infektionen jeder Art, Herpes, Herzproblemen und einer entgleisten Darmflora, um nur einige Krankheitsbilder zu nennen. Das Wunderbare: Papaya und mit dem Papaya-Enzym Papain angereicherte Präparate haben keinerlei Nebenwirkungen, heilen ursächlich und nicht symptomatisch, und wirken auch vorbeugend: „A papaya a day, keeps the doctor away“.

Papaya setzt mit ihren Vitalstoffen, Vitaminen, Enzymen, Mineralstoffen und anderen biologisch wirksamen Substanzen, direkt an den Ursachen von Beschwerden an und bringt unser Immunsystem und andere körpereigene Regulationssysteme wieder dazu, aus eigener Kraft harmonisch zu arbeiten. Schon die Indianer haben Papaya-Wickel auf gutartige und bösartige Geschwulste gelegt. Die moderne Enzymtherapie gibt zu Hoffnungen Anlaß, Papaya und Papaya-Enzyme auch in schweren Kranheitsfällen wie Krebs oder Aids als alleinige oder unterstützende Heilmethode erfolgreich einzusetzen.

Papaya wirkt nicht nur gesundheitsfördernd auf der körperlichen Ebene. Wir können mit Papaya, innerlich und äußerlich angewendet, schöner werden, in Kontakt mit unserem Höheren Selbst kommen, uns seelisch harmonisieren, Gedankenklarheit erlangen und unser Liebesleben verbessern. Nach der Ayurveda-Lehre stärken wir mit Papaya die lebensaufbauenden geistigen Kräfte in uns und bringen die Konstitutionstypen – Tridoshas – ins Gleichgewicht.

Die Autorin möchte mit diesem Artikel und ihrem Buch „Papaya, heilen mit der Wunderfrucht“ (Windpferd-Verlag) nicht den Eindruck erwecken, Papaya sei das lange gesuchte Wundermittel, das uns wie ein Zauberstab von allen gesundheitlichen und sonstigen Problemen befreit. Dieses Wundermittel wurde noch nicht gefunden, und es wird es sicher niemals geben, wenn unser Leben auf dieser Erde ein Lernprozeß ist, in dem wir uns immer mehr in Einklang mit den Naturgesetzen entwickeln werden. Aber die Beschäftigung mit diesem Thema und das Ausprobieren von Tips und Rezepten kann unser Bewußtsein für eine neue, gesündere Lebensweise öffnen und uns unseren Übergang zu einem solchen Leben erleichtern und im wörtlichen Sinn versüßen! Es gibt Hinweise in der Literatur, daß es sich im Paradies nicht um einen Apfel handelte, sondern daß Eva von einer köstlichen Papaya gekostet hat. Die Wiege der Menschheit steht jedenfalls in der Heimat der Papaya, in den Tropen.

 

Gesundheit, ein kostbares Gut

Viele Menschen glauben, daß sie gesund sind, wenn sie an keiner Krankheit leiden. Ärzte sprechen von „Scheingesundheit“, einem trügerischen Gefühl von Sicherheit, in dem sich die meisten Menschen in den Industrieländern wähnen. Das Fatale an Ernährungsfehlern und anderen Fehlern der Lebensführung: wir bekommen die „Quittung“ in Form von Kranheiten erst mit einer Zeitverzögerung von dreißig bis vierzig Jahren! Die Weltgesundheitsorganisation spricht in ihrem „Weltgesundheitsreport 1997“ von einer „weltweiten Tragödie des Leidens“. Für die meisten Staaten rechnet die WHO mit einer Verdoppelung der Krebserkrankungen innerhalb der nächsten 25 Jahre! Auch in den Ländern der Dritten Welt nehmen chronische Kranheiten dramatisch zu, vor allem aufgrund von der Übernahme ungesunder westlicher Lebensweisen wie unausgewogene, vitalstoffarme Ernährung mit Trend zu Fertiggerichten und Junkfood, mangelnde Bewegung und starker Tabak- und Alkoholkonsum.

Wir müssen anfangen, Verantwortung für unser eigenes Wohlbefinden zu übernehmen. Mehr als 50 Prozent der zum Tode führenden Erkrankungen sind auf den Faktor „Ernährung“ zurückzuführen. Die meisten essen zu viel und das Falsche. Wir „verhungern an vollen Töpfen“, weil ein Überkonsum an leeren Kalorien einem Mangel an Vitalstoffen wie Vitaminen und Enzymen gegenübersteht. Durch eine säureüberschüssige Ernährung, verschärft durch den Säurebildner Streß bei mangelnden Ruhepausen, wird unser Körper sauer. Übersäuerung oder Azidose ist die Hauptursache aller chronischen Krankheiten. Wenn wir körperlich sauer sind, sind wir auch auf der seelischen Ebene leicht gereizt oder depressiv. In diesem Zustand greifen wir leicht zu Süßem oder Alkohol, was diesen Zustand noch verschlimmert. Viele Menschen befinden sich in einem Teufelkreis von Kranheit und Streß: Streß schwächt unser Immunsystem und macht uns sauer, und Krankheiten machen uns streßanfälliger.

 

Wie hilft Papaya?

Papaya ist in der Lage, uns zu entsäuern, den Darm zu reinigen, eine gesunde Darmflora zu unterstützen, den Stoffwechsel anzukurbeln und unsere Körperzellen zu verjüngen. Papaya ist die basenbildendste Frucht, die wir kennen. Unser „Konto“, das wir vielleicht seit Jahren „überzogen“ haben – wir stecken tief in den „roten“ Säurezahlen! – wird wieder ausgeglichen. Mit der Entschlackung und Darmreinigung einher geht auch eine seelische Umstimmung: Wir können uns wieder an den kleinen Dingen des Altags freuen und reagieren auch in Streßsituationen heiter und gelassen! Säurekrankheiten wie Diabetes, Rheuma, Arteriosklerose und Krebs wird somit der „saure Boden“ entzogen.

Beginnen Sie den Tag mit einer Papaya zum Frühstück! Sie hilft uns, nach der nächtlichen Entschlackungsphase wieder ins Säure-Basen-Gleichgewicht zurückzufinden und unsere Verdauung anzukurbeln. Werfen Sie die Fruchtschale und die scharfen Papayasamen nicht weg! Die Papayaschalen können Sie für einen Salat aufheben oder daraus einen blutreinigenden Tee zubereiten, dem die Aborigenes, die Ureinwohner Australiens, sogar krebsheilende und –verhütende Wirkungen zuschreiben. Und die Kerne essen Sie entweder mit, oder Sie trocknen Sie und benutzen sie wie Pfeffer in der Küche zu Salaten, Dips, zu Avocado oder selbstgemachter Kräuterbutter. In den Papayasamen ist besonders viel Papain enthalten, ein eiweißspaltendes Enzym, das den Darm von Parasiten und Rückständen des Eiweißstoffwechsels reinigt. Die Indianer Südamerikas essen zu schwerverdaulichen Eiweißspeisen Papaya, und als Wurmmittel Papayablätter oder –Samen. Wer keine Papaya zur Hand hat, kann sich mit papainhaltigen Enzymtabletten behelfen, zum Beispiel von der Firma „Papaya Vera“, die sich dem Vertrieb von Papayaprodukten verschrieben hat.

Ab Mitte dreißig läßt die körpereigene Enzymproduktion nach, und alle Prozesse im Körper laufen langsamer ab. Durch Papayaenzyme, wertvollen Bio-Katalysatoren, gleichen wir diesen Mangel aus und entlasten die körpereigene Enzymproduktion der Bauchspeicheldrüse. Wir aktivieren unser Drüsensystem und halten unseren Stoffwechsel in Gang. Chronische Krankheiten und Alternungsprozesse haben ihre Hauptursache neueren Erkenntnissen zufolge in der abnehmenden Enzymproduktion. Verschärft wird diese Situation noch dadurch, daß Nahrungsenzyme nur bis ca. 50 Grad überleben, und die meisten Menschen zu viel Gebratenes, Gebackenes und Gekochtes essen. Hierdurch wird auch ein Großteil der Ko-Enzyme wie Mineralien und Vitamine zerstört. Wir könnten mindestens einmal im Jahr eine Papaya-Kur von zwei oder vier Wochen Dauer machen und täglich ein oder zwei Papayas – Samen mitverwenden – essen. Eine Papaya könnte auch zu unserem täglichen Speisezettel über unbegrenzte Zeit gehören! Als Alternative bietet sich eine Enzym-Kur mit papainhaltigen Enzymmitteln einmal im Jahr für vier Wochen an, die es über die Firma „Papaya Vera“ oder rezeptfrei in jeder Apotheke und in jedem Reformhaus gibt (Beispiele: Wobe-Mugos oder Granozym).

 

Inhaltsstoffe der Papaya

Die Papaya, von den Kubanern „Fruta de Bomba“ getauft, ist wirklich eine „Bombe“, was ihre Vitalstoffe anbelangt! Professor Tang, Papaya-Experte aus Honolulu, weist darauf hin, daß noch längst nicht alle Inhaltsstoffe und ihre Heilwirkungen dieser botanischen „Riesenbeere“ erforscht sind.

Papayas enthalten viel Vitamin C – mehr als Kiwis! -, Antioxidantien wie Karotine oder Provitamin A – mehr als Karotten – und Flavonoide. Diese Stoffe bringen unseren Stoffwechsel auf Trab, säubern unser „Innenleben“ von Schadstoffen und Schlacken, regen Nerven, Gehirn und Geist an und wirken antidepressiv. Das in der Papaya reichlich enthaltene Provitamin A verhütet Krebs, stärkt das Immunsystem und beugt Herzkrankheiten vor. Flavonoide erhöhen die Durchlässigkeit der Blutkapillaren. Außerdem enthalten Papayas die fürs Nervensystem wichtigen B-Vitamine Thiamin, Riboflavin und Niacin, das Verjünguns- und Zellvitamin E und wertvolle Mineralien wie Magnesium, Eisen, Phosphor, Kalium, Selen und Kalzium in organischer, vom Körper optimal verwertbarer Form. Mit ihrem Kalziumgehalt bieten sich Papayas für Frauen als Osteoporose-Prophylaxe an, und mit ihrem hohen Fruchtzuckeranteil als ideale Gehirnnahrung für Geistesarbeiter. Kalium ist lebenswichtig für den Herzmuskel, und Magnesium und Selen für Krebsprophylaxe und die Funktion von Nerven und Muskeln. Phosphor reguliert den wichtigen Säure-Basen-Haushalt.

Das Gute an Papayas: auch magenempfindliche Menschen vertragen die Früchte gut, da sie kaum Fruchtsäuren enthalten und sogar einen nervösen Magen beruhigen und Schleimhautreizungen heilen können. Papayas sind wichtig besonders für ältere Menschen zur schnelleren und gründlichen Eiweißverdauung, die nicht mehr so viel Magensäure und Verdauungsenzyme zur Verfügung haben.

 

Gesundheitliche Vorzüge der Papaya

Dr. Lentz  spricht in seinem Buch „Obst und Gemüse als Medizin“ (Südwest-Verlag) von folgenden Heilwirkungen der Papaya:

-        Verbesserung des Eiweißstatus in allen Körperzellen,

-        Vitalisierung, Stärkung und Aufbau,

-        Heilung von Eiweißmangelkrankheiten,

-        Aktivierung von Muskelbildung,

-        Kräftigung von Herz und Kreislauf,

-        Aktivierung der Hormone, mehr Libido und Lebensfreude,

-        Stärkung des Immunsystems und der Schleimhäute.

Ärzte wie Dr. Lentz raten daher zu Papayakuren: „Papaya vitalisiert die Zellen und wirkt auf sie wie der lang ersehnte Regen auf ein ausgetrocknetes Stück Land.“ Diese Belebung kann man schon nach wenigen Tagen spüren: Sie brauchen weniger Schlaf, fühlen sich geistig wacher und insgesamt besser gelaunt und fitter – und das schon am frühen Morgen! Außerdem wird der Darm entschlackt und die Ansiedlung einer gesunden Darmflora durch Papaya gefördert. Papaya wird sehr basisch verstoffwechselt und hilft uns, uns zu entsäuern und wieder zu einem Säure-Basen-Gleichgewicht zurückzufinden.

Papaya-Enzyme entschlacken nicht nur, sondern sie helfen auch beim Abnehmen und Halten des Idealgewichtes, weil sie Eiweiß schneller abbauen und den Stoffwechsel beschleunigen. Wer die Papayakerne regelmäßig mitißt oder statt Pfeffer über den Salat streut, reguliert seine Verdauung auf natürliche und gesunde Weise.

Papain, das vor allem in der noch nicht ganz reifen Frucht und den Samen  enthalten ist, fördert die Fibrinbildung und damit Wundheilung. Norman Walker berichtet von einer ernstlichen Quetschung in einer Maschine, die er durch einen Papaya-Umschlag in nur vierundzwanzig Stunden fast ausheilte. Als Alternative stehen uns heute Enzymsalben auf Papaya-Basis zur Verfügung, die in keiner Reiseapotheke fehlen sollten! Walker, der 116(!) Jahre als wurde und noch mit 113 Jahren Bücher schrieb, schwört auf die gesundheitlichen Vorzüge der Papaya: „Als Saft sind sowohl die grüne als auch die reife Papaya unübertroffen bei den meisten körperlichen Beschwerden. Mit dieser Frucht hat uns die Natur wahrhaftig das beste Mittel zur Ersten Hilfe sowohl bei inneren als auch bei äußeren Erkrankungen gegeben.“  

Papayas wirken auf unser endokrines Drüsensystem und entfalten dadurch ein vitalisierende und verjüngende Wirkung. Menstruationsprobleme verschwinden, die Leber wird gestärkt, die Zirbeldrüse angeregt, unser Liebesleben aktiviert, das Nervensystem gestärkt, unsere Stimmung aufgehellt, der Haarwuchs angeregt, die Lymphdrüsen stimuliert, und über die Harmonisierung der Funktion der Nebennieren Muskeln, Nerven und Zellen regeneriert.

Das unter Papaineinwirkung gebildete Körpereiweiß Arginin bewirkt eine vermehrte Ausschüttung des Wachstumshormons HGH durch die Hirnanhangsdrüse. Dieses Hormon ist wichtig für die Zellerneuerung und die Regeneration von Muskeln, Haut, Knorpeln (Bandscheiben!) und der Leber. Schon in alten chinesischen Medizinbüchern wird die Papaya als „Frucht des langen Lebens“ bezeichnet, und Vasco da Gama nannte sie „Baum der ewigen Jugend“.

 

Papaya – ein Krebsheilmittel?

„Krebs ist die Endstation eines langen Handelns wider die Gesetze der Natur“ (Helmut Wandmaker, Autor des Buches „Rohkost statt Feuerkost“ (Goldmann-TB)). Bei Tieren in freier Wildbahn, die sich natürlich ernähren, kommt Krebs nicht vor, und auch Naturvölker, die ihre Nahrung natürlich zu sich nehmen – Beispiel: die Hunzas – kennen keinen Krebs. Der große Ernährungswissenschaftler Norman Walker schreibt: „Für den Laien ist es interessant, aber für die Krebsstiftungen und ähnliche Einrichtungen wahrscheinlich geschäftsschädigend zu erfahren, daß Menschen, die ausschließlich von frischen, rohen Lebensmitteln, ergänzt durch frische, rohe Gemüse- und Fruchtsäfte leben, keinen Krebs bekommen.“

Papainhaltige Enzympräparate werden heute erfolgreich in der adjuvanten, begleitenden Krebstherapie eingesetzt. Papaya-Enzyme sind in der Lage, krankmachende „Immunkomplexe“ zu spalten, Metastasenbildung zu verhindern – die meisten Krebspatienten sterben nicht am Primärtumor, sondern an den Tochtergeschwulsten - und aktivieren den Tumor-Nekrose-Faktor TNF, ein krebszerstörendes Molekül des Abwehrsystems. Sie steigern die Aktivität von Makrophagen, großen Freßzellen, und natürlichen Killerzellen. Außerdem sind Papaya-Enzyme in der Lage, Krebszellen zu demaskieren, von ihrer Fibrinhülle zu befreien, und für die körpereigene Abwehr wieder als Krebszelle erkennbar zu machen. Enzympräparate, die teilweise direkt in den Tumor gespritzt werden, unterstützen das Immunsystem des Körpers im Gegensatz zu Bestrahlungen und Chemotherapie und haben auch langfristig keinerlei Nebenwirkungen, außer einer manchmal auftretenden Veränderung des Stuhls in Geruch und Farbe. Professor Wrba in Wien geht so weit zu behaupten: „Würde man heute gezielt daran gehen, die krebsgefährdeten Menschen systemmatisch prophylaktisch zu behandeln – u.a. mit Enzymen-, dann könnte die Rate  der Krebserkrankungen auf die Hälfte gesenkt werden.“

Schon die Indianer Mittel- und Südamerikas verwenden zur Heilung auch bösartiger Geschulste seit Jahrhunderten Papaya, ebenfalls die Kahuna auf Hawaii und seit etwa 200 Jahren die Aborigenes, Ureinwohner Australiens. Entsprechende Rezepte habe ich in meinem Papaya-Buch zusammengetragen.

Ich bin mit Halima Neumann befreundet, der Autorin der Bücher „Stop der Azidose, Allergien und Haarausfall“ und „Stop dem Krebs“ (Fürhoff-Verlag). Vor mittlerweile mehr als 15 Jahren litt sie unter Blasen- und Gebärmutterkrebs. Dr. Kurt Koesel auf Maui, Hawaii, verordnete ihr nach mehreren erfolglosen Chemotherapien dreimal täglich frischgepreßten Saft aus insgesamt einem Kilo grüner Papaya, auf drei Mahlzeiten verteilt. Der bittere Saft wurde auf einen halben Liter Wasser verdünnt und sofort schluckweise und langsam getrunken. Neben dem Fruchtfleisch wurden auch die bittere Schale sowie die dunklen Kerne reifer Papayafrüchte verwendet. Sie schreibt in ihrem Krebsbuch: „Die krebszellenauflösende Wirkung der weißen Milch unter der Fruchtschale (Papain-Latex) und der Enzyme in den Kernen haben meine Krebsheilung auf der körperlichen Ebene eingeleitet.“ Nach einem halben Jahr begann Halima Neumann, das Fruchtfleisch der grünen Papaya zu reiben und als Rohkost – sie nennt es „Papayakraut“ – zu essen, um sich mit verdauungsfördernden Faserstoffen zu versorgen. Nach einem Jahr „Papaya-Therapie“ waren keine Krebszellen mehr in Blase und Gebärmutter nachweisbar.

Halima Neumann gilt als völlig geheilt und gibt ihr Wissen in Büchern und Seminaren weiter. Aus Begeisterung für die segensreichen gesundheitlichen Eigenschaften der grünen Papaya zur Prophylaxe und als universelles Heilmittel bei chronischen Erkrankungen und Immunschwäche baut sie zusammen mit dem Schweizer Jorge Grossmann eine Bio-Papayafarm „Papaya Verde“ auf der Kanareninsel La Palma auf. In diesem Zentrum sind Entsäuerungs-, Antikrebs- und Antipilzkuren auf Papayabasis geplant, und gesundheitlich Angeschlagene sollen sich dort nicht nur regenerieren, sondern gleichzeitig in Seminaren eine neue, gesündere Lebens- und Ernährungsweise lernen.

In Harald Tietzes Büchern „Kombucha, gesund und fit mit dem Wunderpilz“ (mvg-Verlag) und seiner Neuerscheinung „Die sagenhafte Heilkraft der Papaya“ (Falken-Verlag) finden sich zahlreiche positive Erfahrungsberichte von Krebskranken, die durch Tee von Papayablättern von Krebs geheilt wurden, und er gibt darin auch ein Anti-Krebs-Rezept der Aborigenes weiter, das Sie auch in meinem Buch finden. Die Firma „Papaya Vera“ vertreibt im deutschsprachigen Raum nicht nur Tee aus fermentierten Papayablättern, sondern auch andere Produkte aus Australien wie „Papaya 7“, „Papaya & Guave“ und „Meeresmineralien“ mit bioaktiver Papaya, Produkte, mit denen auch Krebskranke gute Erfahrungen gemacht haben. Mir liegen entsprechende Erfahrungsberichte mit Adressenangabe vor. Der australische Arzt Dr. John Wittman Ray spricht in seinem Video „Body Electronics“ über die Heilkraft der Papaya auch bei Krebs. In Gegenden, wo in Australien keine Papaya-Bäume wachsen, werden von Krebskranken auch halbreife besonders enzymreiche Früchte verwendet, die zusammen mit Schale und Samen verzehrt oder wie beim Beispiel Halima Neumann entsaftet und als Saft getrunken werden. Wenn jemand Schwierigkeiten hat, halbreife Papaya-Früchte zu bekommen, können wir auch Papayasamen keimen lassen und  nach ca. fünf Wochen das grüne Kraut der Sprossen zum Beispiel kleingeschnitten im Salat essen. In meinem Buch beschreibe ich im Kapitel „Papayaanbau zuhause“, wie wir sogar in Deutschland bestimmte kälteresistente Papayasorten im Garten anbauen können.

Professor Chung-Shih Tang, Papayaexperte in Honolulu, berichtet von den Wirkungen von Carpain, dem Haupt-Alkaloid der Papaya, das in den Blättern, allen grünen Teilen und den Samen der Pflanze enthalten ist, und dem von vielen Autoren eine Anti-Krebs-Wirkung z. B. bei Blutkrebs zugeschrieben wird. Dr. Mc. Laughlin von der Universität Lafayette in Indiana, USA, hat ebenfalls herausgefunden, daß Papayablätter Krebszellen auflösen, und umfangreiche Untersuchungen dazu in Gang gesetzt. Ich halte die „Patienteninformation für Naturheilkunde“ in Berlin über diese Forschungsvorhaben auf dem Laufenden, dort können Sie auch Hintergrundinformationen zum Thema Papaya anfordern (Frau Dr. Hoth, Tel.             030-7514007030-7514007      ).

 

Schlußbetrachtung

Die Breite des Anwendungsspektrums der Papaya ist verblüffend und reicht von Antibiotika über Antipilzmittel und Virenkiller bis zum Krebsmittel. Die Papaya übertrifft damit als „Swiss Army Knife der Naturheilmittel“ in der Vielfältigkeit der Anwendungen vielleicht sogar den bekannten Grapefruitkernextrakt. Dabei ist sie wie dieser ohne jede Nebenwirkung, aber Papaya ist Natur pur, leicht erhältlich,  preiswert  und obendrein noch lecker! Mein Appell an Sie: Probieren Sie das Wunder, das die Papaya auch für Ihr Leben sein kann, aus, und bewahren Sie sich das Wunder des Wunderns!

 

Papaya-Rezepte

Enzymcocktail: Dieses Superfrühstück enthält viel Vitamin A, C, E und Thiamin (B1) sowie Vitamin B6 und Kalium. Entkernen Sie eine halbe Mango, schälen Sie zwei Orangen und schneiden Sie eine entkernte Papaya und eine halbe Ananas in Scheiben. Schälen Sie eine Banane. Entsaften Sie zuerst die Mango, dann eine Orange, dann die Papaya, die zweite Orange und schließlich die Ananas. Mixen Sie den Saft mit der Banane, bis er flüssig ist.

Papaya-Traum: Nehmen Sie acht getrocknete Aprikosenhälften (ungeschwefelt), einen großen Apfel, eine halbe Papaya, geschält und in Stücke geschnitten. Weichen Sie die Aprikosen über Nacht ein. Heben Sie das köstliche, basische Einweichwasser zum späteren Trinken auf. Entsaften Sie den Apfel und die Papaya. Mischen Sie den Saft mit den Aprikosen, und mixen Sie das Ganze im Mixer oder Champion Juicer bei mittlerer Einstellung. Entweder allein genießen oder als Dressing für Obstsalate verwenden.

Salat „Südseezauber“: Für sechs Portionen braucht man eine große Ananas, eine weiche Mango, eine noch feste Papaya, zwei reife Sternfrüchte (Karambola), drei Bananen, 250 g Lychees (wenn es geht, frisch!) und den Saft einer Zitrone. Schneiden Sie das Obst klein und beträufeln Sie es mit Zitronensaft. Dieser Salat ist eine Vitamin- und Enzym-„Bombe“!

Papaya-Gesichtsmaske: Wir mischen 1/3 Papaya, einen Teelöffel Honig, ein Eigelb, eine halbe Avocado und einen Teelöffel Olivenöl miteinander. Diese Maske tragen wir auf die gereinigte Haut auf und lassen etwa 15 Minuten einwirken. Sorgfältig mit warmem Wasser abspülen.

Papaya-Massageöl: Wir nehmen die Fruchtschale der Papaya, schneiden sie klein und geben sie in einen Topf (kein Aluminium). Wir gießen soviel Sonnenblumen- oder Olivenöl dazu, bis alles gut bedeckt ist, und lassen das Ganze fünf Minuten leicht köcheln. Wir stellen die Mischung für zwei Tage an einen kühlen Ort und pressen sie dann durch ein Tuch und füllen in Glasflaschen ab. Dieses Papayaöl wirkt entspannend auf die Muskulatur, hilft bei einer Bauchmassage verwendet bei Verstopfungen und Blähungen, und lindert Husten, Bronchitis und nervöse Herzbeschwerden.

 

eine sehr informative Seite über die Bandscheiben findest du auch hier:

  

 

  

 Ein Multi-Gesundheitstalent:

Der Granatapfel soll bei Verdauungsproblemen helfen, den Blutdruck senken, wirkt dem Alterungsprozess entgegen und wird sogar in der Krebstherapie eingesetzt.

Noch eine gute Nachricht: Auch auf die Sexlust hat die Wunderfrucht  „granatenstarken"  Einfluss. Die Libido steigt und steigt…

Die Liste der positiven und gesundheitsfördernden Eigenschaften ist lang: Die blutrote Frucht mit dem leicht säuerlichen Geschmack soll bei Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Arthritis, Alzheimer und Demenz helfen. Ihr wird aber auch eine heilende Wirkung bei verschiedenen Krebserkrankungen wie Haut-Brust- und Prostatakrebs nachgesagt.

Was macht die „Superfrucht“ so gesund?

Granatäpfel enthalten neben Vitaminen und Mineralstoffen vor allem hochwertige Flavonoide (Pflanzenfarbstoffe), die aggressive Stoffe im Körper unschädlich machen können und die Zellen vor Zerstörung und Erkrankung schützen.

 

junger Granatapfelbaum im Obstgarten

Dabei ist diese Frucht auch kalorienarm: Der Granatapfel hat nur 74 kcal pro 100 Gramm.

Tipp: Um die positive Wirkung des Granatapfels auszunutzen, sollte man die gesamte Frucht frisch verzehren. Gibt es sie nicht frisch, kann auch auf Extrakte, in dem das gesamte Spektrum der Vitalstoffe enthalten ist, zurückgegriffen werden.

 

Gesunder Promi-Trend: Madonna, Kate Moss und Mick Jagger schwören drauf – der Granatapfelsaft gilt in den USA inzwischen als Gesundheitssaft des Jahrzehnts. In Hollywood ist der Saft sogar zum beliebtesten Pausengetränk avanciert. Der „Pomtini“ – ein Mix aus Granatapfelsaft und Martini – ist der Hit bei allen Hollywood-Partys.

 

 

Hausmittel für Herz, Haut und Haar
Nüsse knacken ist gesund - Reich an Vitalstoffen - Auch Blätter wertvoll

 

Wer abends vor dem Fernseher Nüsse knackt und sich genüsslich seiner Knabberei widmet, tut mehr für seine Gesundheit, als er ahnt. Eine geballte Ladung Vitalstoffe steckt in den aromatischen Kernen. Walnüsse sind nicht nur gut für Haut und Haare, sie stärken Herz und Kreislauf, halten die Arterien frei und senken den Chlolesterinspiegel im Blut. Und: Sie bauen Stress ab. Sogar die Blätter des Nussbaums sind medizinisch wertvoll. Ihre Inhaltsstoffe wirken heilend bei Hauterkrankungen.

Erstaunlich Umfangreiche und vielseitige Anwendungsmöglichkeiten finden sich in alten Büchern über traditionelle Heilkunde ebenso wie in modernen Gesundheits-Ratgebern. Während schon vor hundert Jahren die Walnuss als wertvolles Nahrungsmittel für Gicht- und Nierenkranke galt und sie Kindern und Jugendlichen als Kalzium-Lieferant für Zähne- und Knochenaufbau gegeben wurde, stehen im Zeitalter der Überernährung und daraus resultierender Volkskrankheiten andere Vorteile im Vordergrund: Ihr reicher Gehalt an ungesättigten Fettsäuren macht die Walnuss so wirksam im Kampf gegen zu hohe Cholesterinwerte und gegen die Bildung der sogenannten Plaque in den Arterien. Allerdings ist sie auch eine Kalorienbombe: 100 g Walnusskerne schlagen mit rund 700 Kalorien zu Buche. Tröstlich dabei ist, dass Ernährungsexperten den Genuss von fünf Walnüssen pro Tag für ausreichend, aber äußerst empfehlenswert halten. Insgesamt hält die Walnuss neben den hochwertigen Fettsäuren noch ein erstaunlich großes Repertoire an Inhalts-stoffen bereit, die ein breites Spektrum des menschlichen Bedarfs abdecken: Sie enthält wertvolle Proteine, Kohlehydrate, wichtige Mineralstoffe und Ballaststoffe, außerdem die Vitamine A, B, C und E in höherer Konzentration als viele Obst- und Gemüsesorten.

 

 

Der Verzehr von Walnüssen kann also manche Mangelerscheinung ausgleichen. Sogar die Gemütsverfassung wird positiv beeinflusst: Verantwortlich dafür sind die B-Vitamine und Folsäure, die Nerven und Psyche stärken und für seeliches Gleichgewicht sorgen, außerdem Haut und Haaren mehr Vitalität verleihen. Reichlich Gründe also den Nusskern als kostbares Nahrungsmittel zu betrachten, das als wohlschmeckende Zutat im Müsli und in Salaten, in Saucen, Desserts, Kuchen und Gebäck vielseitig den Speiseplan ergänzen und bereichern kann. Am wertvollsten sind Nüsse, allerdings roh, weil durch Erhitzen ein Großteil der kostbaren Inhaltsstoffe zerstört wird.
Die Blätter des Walnuss-Baums, von Gartenbesitzern wenig geschätzt, weil sie sehr langsam verrotten und nur in geringer Menge dem Kompost zugesetzt werden sollen, sind als Hausmittel universell einsetzbar. Durch den hohen Gehalt an Gerbstoffen wirken sie auf der Haut adstringierend, also das Gewebe zusammenziehend, entzündungshemmend und blutstillend. Ein Absud aus Nussbaumblättern wurde schon von Pfarrer Kneipp und manchem Kräuterweiblein empfohlen, die um die heilende Wirkung wussten. Dazu werden frische oder getrocknete Blätter kalt angesetzt und eine halbe Stunde im geschlossenen Topf gekocht, abgeseiht, und für tägliche Waschungen benutzt oder als Zusatz ins Badewasser gegeben.
Heilsam bei Augenentzündungen oder verklebten Augen am Morgen sind Kompressen mit einem lauwarmen, in Nuss-Sud getränkten Tuch. Bei Haarausfall und Schuppen soll Walnussextrakt helfen, heißt es in alten Büchern.
Tee aus Walnussbaumblättern fand schon früh Verwendung als Medizin bei Blutarmut, Darm- und Lebererkrankungen, bei Gicht und Rheuma. Auch dafür werden frische oder getrocknete Blätter gekocht und täglich getrunken. Allgemein rechnet man zwei Teelöffel voll zerkleinerter Blätter auf einen halben Liter Wasser, allerdings sind die Mengenangaben recht unterschiedlich.
Abgeraten wird häufig davor, Walnussblätter mit anderen Heilpflanzen zu mischen: Ihre medikamentösen Substanzen vertragen sich nicht mit allen Wirkstoffen aus der Natur. Nicht zuletzt in die Bach-Blütentherapie hat der Walnussbaum Einzug gehalten. Die Walnussblüte wird eingesetzt, um die Entscheidungskraft zu stärken und den Menschen weniger anfällig für Beeinflussungen zu machen. 

In Thailand sind die Walnüsse sehr teuer, das Kilogramm kostet um die 550 Bath. Ich kaufe immer während der Saison mehrere Kilo, so habe ich zwischendurch auch etwas zu knappern. Man kann auch sehr leckere Kuchen damit herstellen, auch Walnuss- Eiscrem ist lecker !!

 Mango

 

 

 

 Je nach Herkunft und Sorte weisen die Früchte hinsichtlich Größe, Form und Farbe eine große Variabilität auf. Sie sind rundlich, ei- bis walzenförmig, oftmals mit einer kleinen Nase oberhalb der Fruchtspitze. Mangos sind grün, grüngelb, orange oder rot bis violett. Unter der glatten Schale befindet sich das zarte, süß-säuerliche Fruchtfleisch.

Je nach Reifezustand sollten Temperaturen von 10-14° C bei 90 Prozent Luftfeuchtigkeit nicht unterschritten werden. Mangos sind nur kurzfristig lagerfähig. Noch nicht verzehrreife Früchte können bei 20-25° C in wenigen Tagen nachreifen. 

Ich habe in meinem Obstgarten verschiedene Arten von Mangos gepflanzt. viele Tragen 3 mal im Jahr, so wird man bei guter Pflege das Jahr hindurch mit Obst versorgt.

 

es ist eine Freude wie schön die jungen Bäume tragen 19. Mai 2012

 

 Mangoblüte im Mai 2012

Die Bäume wurden erst im September 2009 gepflanzt, zuvor wurde jedoch der gesamte Obstgarten kultiviert

So macht ein Garten Spass

es ist bewiesen, dass das Obst und sehr viele Beerensorten sowie Nüsse gesundheitsfoerdernt sind

Hier noch eine Seite mit Gesundheitstipps

Karambole - Sternfrucht Text aus 

http://www.gutekueche.at/rezepte/wissen/wie-isst-man-eine-sternfrucht-karambole.1099.htm

 Die Sternfrucht (Karambole) als Heilmittel

Viele in der Natur vorkommende Pflanzen werden von der Volksmedizin als Heilmittel genutzt werden, so auch die Sternfrucht. Sie gilt als ein gutes Wundheilmittel. Ihr Saft soll das Fieber senken können und vor allem den Durst löschen. Gerade hierbei sollte man jedoch Vorsicht walten lassen. Patienten, die eine Nierenfunktionsstörung haben, dürfen auf keinen Fall die Sternfrucht essen oder ihren Saft trinken. Es kam bisher häufig nach dem Genuss der Sternfrucht bei diesem Menschen zu Vergiftungserscheinungen mit Erbrechen, Muskelschwäche, Bewusstseinsstörungen, Schluckauf, tauben Extremitäten und Krampfanfällen. Menschen, die sofort behandelt werden, können das Überleben, ohne Folgen befürchten zu müssen. Menschen ohne eine sofortige Behandlung versterben häufig. Leider bewirkt auch die in der Sternfrucht enthaltene Oxalsäure, dass die Aufnahme vom Eisen im Darm verhindert wird. Menschen mit Eisenmangel sollten deshalb auf diese Frucht verzichten.

 

 Sternfrucht aus unserem Garten

 

herrliche große Früchte, das freut den Hobbygärtner

 

Interessante Seiten über die Gesundheit

Heilchancen gegen Krebs

Allroundmittel

 

Auch die Kokosnuss gehört zu den heilenden Früchten hier ein weiterführender Link:

 

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/kokos-tipps-ia.html

 

 

http://blog.paleosophie.de/2013/03/19/kokosoel-das-wundermittel-unter-den-oelen/ 

Ich habe das Cocosfett kennengelernt, es gehört nun in den täglichen Speiseplan.

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Moringabaum

 

wer kennt den Wunderbaum ?

 der Stamm

 

 die Blätter

 

die Früchte (Samen)

 

die Blüten 

  

Samenkörner

 

die Samenschoten

 

 

die grünen Schoten werden gekocht und zu Gemöse verarbeitet. die reifen Schoten werden entkernt und die Samen getrocknet, später werde sie verzehrt

 

 

 ich mache den Wassertest

Wasser aus dem Gartenteich in zwei Gläser gefüllt

 

 

in ein Glas zerstoßenen Samen des Moringabaumes  geschüttet

 

Ergebnis nach einer Stunde, die Schwebeteilchen binden sich am Samen und siken nach unten

 

nach zwei Stunden  sieht es schon besser aus, das Wasser klärt sich auf

 

Nach drei Stunden ist das Wasser fast klar, man könnte es ohne Probleme trinken !!

Moringabaum

 

 die Samen werden weiter getrocknet und dann verzehrt

 

 Moringabaum

Wunderbaum

Besonderes

 

 

 

 

 

Moringablüten am 29. April 2015

 

Morinda

auch der Morindabaum wächst bei uns in der Oase

 

 

 

 

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ein junger Setzling, erst letztes Jahr haben wir ihn gekauft und hoch gepäppelt
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